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<pre>Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3).  <p> Nimmt man ausschließlich die Partien in der Liga her, dann sind die Störche sogar noch ungeschlagen.  <p>  Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang 16, den Relegationsplatz, elf sogar auf den ersten direkten Abstiegsplatz. Das sollte reichen, zumal Sandhausen in der Hinrunde gegen sämtliche Gegner, die hinter ihnen platziert sind, gewonnen hat — wie etwa gegen St. Pauli, Karlsruhe, 1860 München und Kaiserslautern. <p> Etwas besser als bei den Hamburgern lief es bislang bei den Bielefeldern. In den ersten drei Auftritten spielten sie zwei Mal unentschieden. In der ersten – und bislang einzigen – Auswärtspartie der Saison mussten sich die Ostwestfalen knapp mit 0:1 beim TSV 1860 München geschlagen geben. <p>  Einfache Punktgewinne gegen Nürnberg, Union, Würzburg und Heidenheim machen die starke Bilanz der Sachsen komplett: In dieser Saison musste sich Dynamo noch keinem Gegner beugen, der im engeren oder weiteren Sinne zur Elite zu zählen ist.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf die Prognosen der Wettanbieter halten wir es zwar für fraglich, ob schon in Dresden ein großer Wurf gelingt — für ein Remis sind die Gäste aber sicherlich in jedem Falle gut.  <p> In Panik verfällt man beim SSV Jahn auch nach zwei Spielen ohne Sieg und 0:5 Toren nicht.  <p>  für Ernüchterung hatte hier vor allem der verkorkste Auftakt gegen die ostwestfälische Arminia gesorgt: <p> Gegen Hamburg spielte sich der Jahn in einen Rausch und fertigte den Bundesliga-Absteiger im Volksparkstadion 5:0 ab. Zu Beginn der englischen Woche folgte daheim gegen Heidenheim nun der nächste Dreier. <p>  Die Badener kassierten schließlich im Verlauf der letzten acht Zweitliga-Spieltage die ligaweit zweitmeisten Gegentore (18).  </pre> 


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<pre> Jetzt gilt der Fokus wieder dem Liga-Alltag. Und dort will man die „Ungeschlagen-Serie“ auch gerne im Hamburger Volkspark fortsetzen.  <p> Während dem Aufsteiger aus dem Erzgebirge in den vergangenen Wochen ein bisschen das Glück gefehlt hat, schwimmen die Niedersachsen als Spitzenreiter ohne Punktverlust derzeit auf einer echten Erfolgswelle.  <p>  Auch auswärts gab es für die Norddeutschen zuletzt so gut wie nichts zu holen. Der letzte Liga-Auswärtssieg liegt bereits mehr als acht Monate zurück. Seit dem 2:0-Erfolg beim SV Sandhausen am 19. März reichte es für die Hamburger auf fremden Plätzen nur zu zwei Unentschieden und acht Niederlagen. <p>  Immerhin kann Friedhelm Funkel sich über die Rückkehr von Alexander Madlung freuen. Der Abwehrspieler steht nach seiner gegen Kaiserslautern abgesessenen Gelbsperre wieder zur Verfügung und dürfte bei der schwierigen Auswärtsaufgabe für Stabilität in der Defensive sorgen. <p>  Selbst dieser kleine Rückstand droht für den FCI aber eine ganze Menge Holz zu sein. Bisher war schließlich noch jeder Eingriff ins System komplett wirkungslos verpufft.  </pre>


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<pre> Geht es nach den Quoten der Wettanbieter auf den Meistertitel der Liga, so werden den Kölnern gute Chancen eingeräumt, bald wieder erstklassig zu sein.  <p> Die Fans dürfen sich trotz der so unterschiedlichen Voraussetzungen auf ein äußerst spannendes Aufeinandertreffen freuen. Die beiden Mannschaften stehen sich schließlich erstmals in einem Pflichtspiel gegenüber.   <p> In den ersten beiden Liga-Partien fehlte der Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den entscheidenden Situationen vor allem die nötige Konsequenz und die Cleverness. <p>  Doch dann folgten vier Siege am Stück (mit insgesamt 10 geschossenen Toren), die den HSV auf die Spitzenposition der Bundesliga brachten.  <p> Diese kritische Konstellation hat zur Folge, dass es für Breitenreiter gleich aus dem Stand ans Eingemachte geht: Im Kampf um die Bundesliga hat der neue Trainer vorerst nur einen Schuss.  </pre>


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<pre> Als potenzieller Absteiger in die vergangene Saison gegangen, präsentierte sich Arminia Bielefeld allen Unkenrufen zum Trotz in einer äußerst stabilen Verfassung und beendete die Spielzeit unmittelbar hinter den Aufstiegsrängen.  <p> Nach den äußerst schwachen Leistungen in der Rückrunde der Vorsaison mit insgesamt nur 18 erzielten Punkten dürfte Trainer Uwe Neuhaus auch über den Start in die neue Spielzeit nicht sonderlich zufrieden sein.  <p>  … schließlich empfängt der Tabellen-Letzte, der seit 10 Liga-Spielen sieglos ist, den Tabellenführer, der zudem auch die formstärkste Mannschaft der letzten fünf Spieltag ist. <p>  Die stabile Defensive ist weiterhin die große Stärke des jungen Düsseldorfer Teams. Mit ihren 14 Gegentoren in den bisherigen 15 Auftritten gehören sie zu den abwehrstärksten Mannschaften der gesamten Liga. Dafür ist die aktuelle Erfolgsbilanz der Offensive weiter ausbaufähig.  <p> Derweil Dynamo aus ganz pragmatischen Gründen auf den Nachwuchs setzt, kann der Club vergleichsweise aus dem Vollen schöpfen; immerhin hat Hannover 96 schlappe 2,2 Millionen Euro für die Verpflichtung des bisherigen Topstürmers Niclas Füllkrug locker gemacht.  </pre>


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